Die Berater*innen

Die Beratungsstelle gewaltfreileben verfolgt einen community-basierten Beratungsansatz und gewährleistet, dass alle Berater*innen sich entweder als (cis)-lesbisch, trans* oder (gender)-queer begreifen, oder aber in ihrem Alltag in einem lesbischen, trans* und/oder  gender-queeren Umfeld bewegen und/oder in engem Austausch mit trans* oder (gender)-queeren Personen in ihrem persönlichen Umfeld stehen.

 

Dr. Constance Ohms

… beschreibt sich als cis-lesbisch; sie ist Systemische Beraterin und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). Sie ist promovierte Soziologin und bietet Beratung zu folgenden Schwerpunkten:

  • Diskriminierungen wegen der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Selbstbeschreibung;
  • Konflikte wegen der sexuellen Orientierung in Beziehungen/Partner*innenschaft und Familie;
  • (Sexualisierter) Gewalterfahrungen;
  • Begleitung durch posttraumatische Belastungsstörungen;
  • Gewalt in der Partner*innenschaft und im sozialen Nahraum;
  • Hassgewalt wegen der sexuellen Orientierung oder der Geschlechtsidentität;
  • Stalking.

 

Kira Dücker

… beschreibt sich als queer; schließt zur Zeit den Klinischen Psychologie Master ab und befindet sich in der Ausbildung als systemische Beraterin* (DGSF zertifiziert).

  • Antidiskriminierung unter besonderer Berücksichtigung von Mehrfachdiskriminierung;
  • Psychischen Ver_Störungen;
  • Trauma und deren „Folgen“;
  • (Sexualisierter) Gewalterfahrungen;
  • Stalking;
  • Konflikte/Gewalt in der Partner*innenschaft.

 

Sarah Charlotte Dionisius

… identifiziert sich als queer femme. Sie* hat eine Ausbildung in der Systemischen Beratung und ist hauptamtlich im Rubicon e.V., Beratungszentrum für LSBTIQ in Köln, tätig. Sie promoviert zu „Frage einer Neuverhandlungen von Familie, Verwandtschaft und Geschlecht durch lesbische und queere Paare“. Ihre* Beratungsschwerpunkte liegen auf folgenden Themen:

  • Erfahrungen von Gewalt und Diskriminierungen wegen der geschlechtlichen oder sexuellen Identität;
  • Coming-out Prozesse/Identitätsfindung;
  • Fragen und Konflikte bzgl. der sexuellen und/oder geschlechtlichen Identität;
  • Gewalt im sozialen Nahraum und in der Partner*innenschaft.

 

Janós Erkens

… beschreibt sich als Trans*mann und hat langjährige Erfahrung in der Antidiskriminierungsberatung. Er begleitet und unterstützt Menschen in ihrer Identitätsfindung und im Coming-out. Die Schwerpunkte seiner beraterischen Arbeit liegen auf folgenden Themen:

  • Diskriminierungen wegen der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Selbstbeschreibung;
  • Identitätsfindung und Coming-out;
  • Allgemeine Lebensberatung;
  • Konflikte im familiären Kontext;
  • Konflikte in der Partner*innenschaft.